Sicherheit

Das Springen in Hüpfburgen und auf Trampolinanlagen ist an sich nicht schwer und gefährlich, wenn man riskante Sprünge vermeidet und immer wieder mit der Anwesenheit anderer im Sprunggerät rechnet.

Um die Freude und den Spass am Hüpfburg- und Trampolinspringen zu erhalten, ist es sehr wichtig, dass Unfälle und Verletzungsrisiken mit allen Mitteln vermieden werden. Beide Geräte sind anspruchvolle Sportgeräte!

Der beste Schutz vor Unfällen und Verletzungen ist der Respekt beim Springen.

Kleinere Kinder bringen normalerweise ein gesundes Sicherheitsgefühl. Für sie droht Gefahr, wenn sie mit größeren Geschwistern oder mit Erwachsenen springen. Übermütige Teenager und ungeübte Erwachsene sind erfahrungsgemäß am meisten gefährdet.

Wer die Kräfte auf dem Trampolin unterschätzt, setzt sich erheblichen Gefahren aus. Es ist sehr wichtig, vorsichtig mit dem Springen zu beginnen und die Sprünge gezielt aufzubauen. Wer über seine konditionellen und motorischen Fähigkeiten springt, bringt sich und andere in Gefahr. Insbesondere bei erwachsenen Personen sind die Balance-Fähigkeiten oft nicht mehr geübt, so dass sie zuerst wieder aufgebaut werden müssen.

Ernsthafte Verletzungen ereignen sich nicht nur durch das Hinunterfallen vom Trampolin, unkontrollierte Landungen auf den Kopf oder das Genick können auch auf der Sprungmatte zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen. Mehrere Springer können dabei die Kontrolle verlieren, sich gegenseitig verletzen oder vom Trampolin herunterfallen.

Wichtig : Nie aus der Hüpfburg hinausspringen oder vom Trampolin hinunterspringen !!!!

Auf beiden Geräten gilt: NO RESPECT – NO FUN !